Unsere Praxis zeichnet sich durch ein breites Spektrum an präventiven, diagnostischen und therapeutischen Leistungen aus.



Besonders intensiv widmen wir uns nachfolgenden Schwerpunkten, zu denen wir auf Grund langjähriger praktischer Erfahrungen sowie spezieller Fort- und Weiterbildungen umfassende Kenntnisse haben:
  • Präventionsmedizin
  • Osteoporose
  • Gonarthrose
  • Rückenschmerzen
  • Arthrose
  • Dysfunktion des Bewegungsapparats
  • Übergewicht

Allgemeine Gesundheitsleistungen – Prävention und Diagnostik

Wir bieten Ihnen das gesamte Spektrum der Orthopädie.

 

Nachfolgend eine Auswahl unseres Leistungsspektrums:

 

Prävention & Diagnostik
  • Muskelfunktionsdiagnostik
  • Ultraschall (Sonographie)
  • Arthrosonographie
  • Hüfte
  • Bewegungsapparat
  • Röntgen
Die Muskelfunktionsdiagnostikdient der Überprüfung der Muskelfunktion bzw. der Muskelkraft einzelner Muskeln oder auch Muskelgruppen. Sie gibt Auskunft über Schädigungen an peripheren motorischen Nerven, die Leistungsfähigkeit und den Heilungsprozess funktionell oder organisch geschädigter Muskeln.

 

Anwendungsgebiete

 

Das Anwendungsgebiet ist sehr groß, die Muskulatur kann z. B. durch eine Sportverletzung oder eine Unfall geschädigt sein. Längere Immobilisation (z. B. Bettlägerigkeit) führt zu Muskelschwund und somit zu einem Funktionsverlust. Grundsätzlich eignet sich die Diagnostik vor allem zur Verlaufskontrolle im Rahmen eines therapeutischen Muskeltrainings.

Ihr Nutzen

 

Sowohl für einen Sportler als auch für den Alltag eines normalen Patienten liefert die Muskelfunktionsdiagnostikwertvolle Informationen. Gerade für die Verlaufskontrolle von Muskelschädigungen ist die regelmäßige Diagnostik von Bedeutung.

 

Röntgenaufnahmen unterstützen uns darin, Krankheitsbilder festzustellen bzw. auszuschließen. Besonders wichtig ist uns die Aufklärung unserer Patienten. Nur wer die Ursache kennt, kann helfen, einen Zustand zu verändern. Deshalb nehmen wir uns viel Zeit, um die Röntgenbilder verständlich zu erklären.

 

Die Röntgenaufnahme ist heute ein wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil der medizinischen Gerätediagnostik. Als erstes bildgebendes Verfahren revolutionierte die Röntgendiagnostik die Möglichkeiten der Medizin und bereitete den Weg für moderne Verfahren wie die Computertomographie (CT), die Magnetresonanztomographie (MRT) sowie die heutige Strahlentherapie in der Krebsbehandlung.

 

Die Entdeckung der Röntgenstrahlen am 8. November 1895 an der Universität von Würzburg geht auf den deutschen Physiker Wilhelm Conrad Röntgen zurück, der hierfür im Jahre 1901 den Nobelpreis für Physik erhielt. In den folgenden Jahren wurde das Röntgen-Verfahren bereits zur Skelettdiagnostik eingesetzt.

 

Mit der Entdeckung und Dokumentation von strahlenbedingten Schädigungen des menschlichen Gewebes tat sich die Möglichkeit zur Behandlung maligner (bösartiger) Tumoren auf. Die technologische Entwicklung heute ist auf dem Stand der digitalen Röntgendiagnostik, die eine schnelle und effiziente Auswertung bzw. Befundung der Bilder ermöglicht.

 

Wichtige Verfahren der Röntgendiagnostik sind:

 

  • Konventionelle Röntgendiagnostik (Projektionsradiologie)
  • Computertomographie (CT)
  • Angiographie

Allgemeine Gesundheitsleistungen – therapeutische Anwendungen

Nachfolgend eine Auswahl unseres Leistungsspektrums therapeutischer Anwendungen:

 

Therapie
  • Elektrotherapie (TENS)
  • Chirotherapie /Manuelle Medizin
  • Medikamentöse Therapie
  • Neuraltherapie
Die Elektrotherapie bzw. transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) dient der Schmerztherapie vor allem im Bereich des Bewegungsapparates.

 

Schmerzen – wie, warum und wo entstehen sie?

 

Schmerz ist ein sinnvolles Warnsignal des Körpers, um sich vor Schäden bewahren zu können. Die Schmerzimpulse werden von Schmerzrezeptoren aufgenommen und über verschiedene Nervenbahnen zur Großhirnrinde weitergeleitet.

 

Die Ursachen von Schmerzen sind genauso vielfältig wie die Orte wo sie entstehen können. Vielfach half bisher nur eine medikamentöse Therapie.

 

Eine erfolgversprechende, biologisch verträgliche Möglichkeit zur Ergänzung der Schmerztherapie bietet TENS, und das ohne Nebenwirkungen.

 

Einsatzmöglichkeiten der TENS-Therapie sind:

 

  • Akute als auch chronische Schmerzen
  • Schmerzen durch Erkrankungen am Bewegungs- und Stützapparat (Muskel- und Gelenkschmerzen)
  • Schmerzen bei degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen und Kreuzschmerzen; Neuralgien, Phantomschmerzen, postoperative Schmerzen
  • Frakturschmerzen
  • Sport- und Arbeitsbeanspruchung (Verspannungen, Stauchungen, Prellungen, u.ä.)
Ihr Nutzen

 

Die Elektrotherapie (TENS) ist ein erfolgreiches Therapieverfahren zur Linderung von Schmerzen vor allem im Bereich des Bewegungsapparates.
Die Anfänge der Chiropraktik reichen bis ins Mittelalter zurück. Schon damals wusste man, dass ein Zusammenhang zwischen Schmerz, Knochen und Gelenken sowie Nerven besteht.

 

Die manuelle Behandlung der Wirbelsäule wird schon seit Jahrhunderten praktiziert.

 

Das Rückenmark steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Wirbelsäule. Somit ist nicht nur diese, sondern auch unser Rückenmark – ein Teil des zentralen Nervensystems – den täglichen Belastungen des Rückens im Alltag ausgesetzt.

 

Die Chiropraktik beruht auf der Erkenntnis, dass Verschiebungen der Wirbel aus ihrer physiologischen (normalen) Lage heraus zu Irritationen des Nervensystems führen.

 

Es entstehen Einklemmungen im Bereich zwischen den Wirbeln – so genannte Subluxationen, die der Chiropraktiker durch einrichten (adjustieren) der Wirbel wieder löst.

 

Auch Gelenke können chiropraktisch therapiert werden. Man spricht im Falle einer solchen Reizung des Nervensystems auch von einer Blockierung der Wirbelsäule. Diese Blockierungen können von Chiropraktikern erkannt und durch spezielle Handgriffe beseitigt werden.

 

Ihr Nutzen

 

Chiropraktik hilft dem Körper, sich selbst zu heilen. Der Behandler setzt lediglich Impulse und ermöglicht dem Körper so, sich zu regenerieren.

 

Durch die Chiropraktik können Schmerzen sanft und natürlich beseitigt werden. Sie verhilft Ihnen so zu mehr Wohlbefinden und Lebensfreude und trägt dazu bei, Ihre Lebensqualität deutlich zu steigern.

 

Synthetisierte, aber auch tierische oder pflanzliche Stoffe, die gemäß Arzneimittelgesetz zur Diagnostik und Therapie beim Menschen zugelassen und durch eine bestimmte Wirkstoffmenge definiert sind, werden als Medikament, Arzneimittel oder Pharmakon bezeichnet.

 

Die Anwendung von Medikamenten ist bei der Behandlung orthopädischer Erkrankungen mitunter sinnvoll oder notwendig.

 

Hauptanwendung finden sie bei der Schmerztherapie und Entzündungshemmung.

 

Die Anwendung erfolgt als Tabletten, Zäpfchen, Salbe, Injektion oder Infusion.

 

Beispielpräparate und deren Anwendung:

 

  • Antiphlogistika/Entzündungshemmer, z.B. Diclofenac, Ibuprofen, Cox2 – Hemmer (Arcoxia, Celebex), Steroide/Kortison, z.B. Prednisolon
  • Lokalanästhetika (örtliche Betäubung), Xylocitin, Procain, Lidocain z.B. als Neuraltherapie
  • Chondroprotektiva/Knorpelschutzpräparate, z.B. Hyaluronsäure als Injektion in Gelenke oder Glukosamin und Chondroitin als Nahrungsgänzungsmittel
  • Naturheilmittel, z.B. Teufelskralle, Weihrauch, Beinwell im Rahmen der Arthrose- und Schmerztherapie
  • Vitamine/Mineralien (Stoffwechseloptimierung, Osteoporose), Kalzium, Magnesium, Vitamin D, B-Vitamine

 

Wir beraten Sie gerne über die Wirkungen und Nebenwirkungen von Medikamenten sowie ggf. den gezielten alternativen Einsatz von Mikronährstoffen, Nahrungsergänzungs- und Naturheilmitteln.
Die Neuraltherapie nach Huneke dient der Behandlung von Funktionsstörungen innerer Organe und Schmerzzuständen durch Einspritzung von örtlich-wirkenden Lokalanästhetika.

 

Lokalanästhetika werden in der Schulmedizin für kleinere Operationen eingesetzt. Ihr Vorteil besteht darin, dass sie örtlich wirken und in der Regel keine systemischen Nebenwirkungen haben.

 

Vor Durchführung der Neuraltherapie findet eine genaue körperliche Untersuchung und ein ausführliches Patientengespräch statt.

 

Die Neuraltherapie hilft Ihnen bei vielen Schmerzzuständen, wie z. B. bei

 

  • Gelenkbeschwerden
  • Kopf- und Nackenschmerzen sowie Migräne
  • Rückenschmerzen
  • Ihr Nutzen
Die Neuraltherapie kann Ihre Beschwerden und Schmerzen deutlich lindern.