Prävention & Diagnostik

Individuelle Gesundheitsleistungen – Prävention & Diagnostik

Neben den allgemeinen Leistungen bieten wir Ihnen – für eine ganzheitliche und individuelle Prävention, Diagnostik und Therapie – folgende Gesundheitsleistungen an:

Übergewicht vermindert nicht nur die Attraktivität eines Menschen, sondern kann im Laufe der Jahre zu chronischen Erkrankungen führen, welche die Lebenserwartung verkürzen und sich negativ auf die Lebensqualität auswirken.

 

Zu den Gesundheitsfolgen von Übergewicht gehören:

 

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall)
  • Erkrankungen des Stoffwechsel- und Verdauungssystems (Diabetes mellitus Typ 2, Nahrungsmittelallergien)
  • Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates (Osteoporose, Gelenkschäden)
  • Krebserkrankungen
  • Psychische Erkrankungen (Depressionen, Angststörungen)
Auf der Grundlage einer umfangreichen Gesundheitsanalyse und der Berechnung Ihrer optimalen Körperzusammensetzung (Körperfett, Muskel- und Organmasse, Blut- und Gewebeflüssigkeit, Körperwasser) erhalten Sie individuelle Vorsorge-, Ernährungs-, Vitalstoff- und Fitness-Empfehlungen.

 

Im Rahmen unserer Abnehmberatung helfen wir Ihnen, gesund abzunehmen beziehungsweise Ihr Körpergewicht im gesunden Bereich zu halten.

 

Jeder Pilotenanwärter muss seine flugmedizinische Tauglichkeit beweisen indem er ein ärztliches Zeugnis vorlegt.

 

Die Gültigkeitsdauer der Tauglichkeitsbescheinigung ist abhängig vom Alter der Person:

 

  • Bewerber unter 30 Jahre: 60 Monate Gültigkeit bis maximal zum 32. Lebensjahr
  • Bewerber bis 50 Jahre: 24 Monate Gültigkeit bis maximal zum 51. Lebensjahr
  • Bewerber ab 50 Jahre: 12 Monate Gültigkeit
Das Verfahren

 

Der Untersuchungsablauf beinhaltet eine ausführliche Anamnese, eine gründliche körperliche Untersuchung, einige Tests (Hörtest, Sehtest), Blut- und Urinuntersuchungen sowie bei Frauen einen Schwangerschaftstest. Wenn die Eignungsuntersuchung nicht alle Kriterien erfüllt, die die Richtlinien vorschreiben, so ist der Bewerber nicht tauglich.

 

Folgende Erkrankungen führen zu Fluguntauglichkeit:

 

  • Ohnmachtsanfälle durch niedrigen Blutdruck, Koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt, Bypassoperationen oder Gefäßprothesen
  • Asthma und andere krankhafte Veränderungen der Lunge, die eine Leistungsminderung der Lungenfunktion verursachen
  • Chronisch entzündliche Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (z. B. Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) und Hernien (Leistenbruch, Narbenbruch oder Hodenbruch)
  • insulinpflichtiger Diabetes mellitus und ein BMI (Body Mass Index;Körpermassen-Index) über 35 kg/m²
  • Leukämie (Blutkrebs), chronische Milzvergrößerung, Sichelzellanämie, Störungen der Blutgerinnung
  • Nierensteine, Nierenkoliken und andere relevante Nierenerkrankungen
  • Erkrankungen der Augen, Sehorgane und Sehkraft
  • relevante Krankheiten des Ohres, Missbildungen und Stimm- oder Sprachstörungen
  • Infektionskrankheiten, Hautkrankheiten die zu einer Beeinträchtigung der Tätigkeit führen
  • Missbildungen, Verlust von Gliedmaßen oder Krankheiten, die zu einer Funktionseinschränkung führen
  • Psychologische Auffälligkeiten
Grundsätzlich gilt, dass jede Erkrankung, die eine Beeinträchtigung der Tätigkeit zur Folge hat, zu einer Fluguntauglichkeit führt. Außerdem wird auf die Fitness des Bewerbers geachtet und der Impfausweis ist mitzubringen.

 

Ihr Nutzen

 

Die Eignungsuntersuchung zur Bestimmung der Flugtauglichkeit ist unabdingbar, da ein Pilot sowohl sehr hohen psychischen als auch physischen Belastungen ausgesetzt ist.

 

Der Test garantiert die notwendige Sicherheit im Fluggewerbe.

 

Jeder Bewerber, der die Prüfung für den Sportbootführerschein ablegen will, ist verpflichtet, einen ärztlichen Eignungstest durchzuführen. Vor der Untersuchung muss sich der Bewerber mit einem Personalausweis oder ähnlichem ausweisen.

 

Während der ärztlichen Untersuchung wird sowohl das Sehvermögen als auch das Hörvermögen getestet. In der Regel wird der Eignungstest von einem Augenarzt durchgeführt, wenn aber das Hörvermögen eingeschränkt ist, muss ein HNO-Arzt (Hals-Nasen-Ohren-Arzt) hinzugezogen werden.

 

Außer dem Sehvermögen und dem Hörvermögen werden andere Befunde, die zu einer Beeinträchtigung der Tauglichkeit führen, dokumentiert. Hierzu zählen sowohl körperliche als auch geistige Mängel wie:

 

  • Epilepsie (Anfallsleiden) oder andere Funktionsstörungen des Gehirns
  • Narkolepsie (zwanghafte Schlafanfälle am Tag)
  • Krankheiten, die mit Bewusstseins- oder Gleichgewichtsstörungen einhergehen (z. B. zerebellare Ataxie – Erkrankung des Kleinhirns, die zu einer Störung der Koordination von Bewegungsabläufen führt)
  • Erkrankungen bzw. Schädigungen des Zentralen Nervensystems, z. B. funktionelle Störungen nach Schädelverletzungen (Schädel-Hirn-Trauma) Gemüts- und/oder Geisteskrankheiten (z. B. Depressionen)
  • Diabetes mellitus (vor allem ein schlecht eingestellter Diabetes mit hohen Blutzuckerschwankungen)
  • erhebliche Störungen von endokrinen Drüsen wie der Schilddrüse oder der Nebenniere (z. B. Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion); Hypothyreose – Schilddrüsenunterfunktion)
  • schwere Erkrankungen der blutbildenden Systeme (Erkrankungen des Knochenmarks, z. B. Leukämie – Blutkrebs)
  • Asthma bronchiale – anfallsweise auftretende Atemnot
  • Herz- oder Kreislauferkrankungen mit Verminderung der Leistungsfähigkeit, starken Blutdruckschwankungen oder erhöhtem Herzinfarktrisiko (z. B. Koronare
  • Herzkrankheit (KHK); Hypertonie (Bluthochdruck); Herzinsuffizienz – ausgeprägte Herzmuskelschwäche)
  • Neigung zu Nieren- und Gallenkoliken
  • Verlust von Gliedmaßen oder Missbildungen, die zu einer Beeinträchtigung der Greifsicherheit und Gang- bzw. Standsicherheit führen (z. B. Amputation nach einem Unfall)
  • Alkohol- oder Drogenmissbrauch
Ihr Nutzen

 

Für eine sichere Freizeitgestaltung mit dem Sportboot ist der Eignungstest als sinnvolle Maßnahme vor dem Prüfungsantritt zu sehen. Dieser Test dient der Sicherheit des Bewerbers selbst und anderer Personen.

 

Eine Tauchtauglichkeitsuntersuchung sollte regelmäßig von allen Tauchern durchgeführt werden.

 

Dabei gilt die Regel, dass Personen unter 40 Jahren sich alle drei Jahre und Personen über 40 Jahre sich jedes Jahr untersuchen lassen sollten.

 

Bei der Tauchtauglichkeitsuntersuchung werden folgende Parameter untersucht und beurteilt:

 

  • Ausführliche Anamnese
  • Körperliche Untersuchung
  • Spirometrie (Lungenfunktionstest)
  • Otoskopie (Ohrspiegelung)
  • Ruhe-EKG (Elektrokardiogramm)
  • Belastungs-EKG (Ergometrie) – ab dem 40. Lebensjahr
Folgende Untersuchungen können wahlweise durchgeführt werden

 

  • Blutuntersuchung
  • Urinuntersuchung
  • Belastungs-EKG (Ergometrie) – bei Personen unter dem 40. Lebensjahr
Ihr Nutzen

 

Eine fachgerechte Untersuchung durch einen erfahrenen Arzt fördert die Sicherheit beim Tauchen, so dass Sie lange Freude am Tauchen haben.
Die Ernährung beeinflusst unsere Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden in hohem Maße.

 

Fehlernährung kann im Laufe der Jahre zu chronischen Erkrankungen führen, welche die Lebenserwartung verkürzen und sich negativ auf die Lebensqualität auswirken.

 

Zu den Gesundheitsfolgen einer Fehlernährung gehören:

 

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Bluthochdruck, Schlaganfall)
  • Erkrankungen des Stoffwechsel- und Verdauungssystems (Diabetes mellitus Typ 2, Nahrungsmittelallergien)
  • Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates (Osteoporose, Arthrose)
  • Krebserkrankungen
  • Chronisch entzündliche Erkrankungen (Neurodermitis, Rheuma)
  • Psychische Erkrankungen (Depressionen, Angststörungen)
Bei angeborenen oder bestehenden Erkrankungenkann die Ernährungstherapie den Verlauf günstig beeinflussen, Beschwerden lindern, Folgeerkrankungen vermeiden und den Therapieerfolg fördern.

 

Gerne beraten wir Sie, wie Sie durch ernährungsmedizinische Maßnahmen Ihre Gesundheiterhalten undsteigern können.

 

Ihr Nutzen

 

Die Ernährungsberatung dient Ihrer persönlichen Vorsorge und ermöglicht Ihnen ein gesundes und langes Leben.

 

Die Ernährungsanalyse dient der ausführlichen Analyse Ihrer individuellen Ernährungssituation und bildet die Grundlage für eine Ernährungsberatung. Sie basiert auf dem aktuellen Wissen der Ernährungsmedizin.

 

Die Ernährungsanalyse ermittelt die individuelle Ernährungssituation – für den Mann/die Frau/die Schwangere/die Stillende/den Sportler sowie für Kranke – unter Berücksichtigung von:

 

  • Geschlecht
  • Alter
  • Körpermaße (Körpergewicht und -größe)
  • Familiengeschichte
  • Vorerkrankungen
  • Symptomen/Beschwerden
  • Operationen
  • Dauermedikation
  • Beruflicher Aktivität
  • Sportlicher Aktivität
  • Ernährungsweise (Mischköstler, Ovo-lakto-Vegetarier, Veganer)
  • Mahlzeitenhäufigkeit
  • Außer Haus essen (Restaurantessen etc.)
  • Ernährungsverhalten (Lebensmittelauswahl und Verzehrmenge)
  • Genussmittelkonsum (Alkohol,Tabak (Rauchen),Kaffee)
  • Zubereitungsformen der Lebensmittel
  • Psycho-Mental-Tests (auf Wunsch)
  • Labordiagnostik (auf Wunsch)
Zum praktischen Ablauf:

 

  • Sie erhalten einen Ernährungsfragebogen (Ernährungsprotokoll) und füllen diesen in der Praxis oder in Ruhe zu Hause aus.
  • Die im Ernährungsprotokoll erfassten Daten werden in einem computergestützten Expertensystem erfasst.
  • Sie erhalten eine individuelle Ernährungsberatung auf der Grundlage der Ernährungsanalyse.
  • Abschließend erhalten Sie einen schriftlichen Befund Ihrer Ernährungsanalyse und ggf. einen spezifischen Ernährungsplan (Diätplan), falls eine ernährungsbedingte Erkrankung vorliegt.
Ihr Nutzen

 

Durch die Ernährungsanalyse erfahren Sie, in wieweit Ihre individuelle Ernährungssituation von den Erkenntnissen der aktuellen Ernährungsmedizin abweicht bzw. wie Sie Ihre Ernährung optimieren können.

 

Sie erhalten detaillierte Ernährungsempfehlungen inklusive einem individuellen Ernährungsplan und ggf. für Sie geeigneter Vitalstoffsupplemente.

 

Eine gesunde Ernährung dient Ihrer Gesundheit, Ihrem Wohlbefinden, Ihrer Attraktivität und Ihrer Vitalität.

 

Ein Mensch kann nur gesund sein – sich wohl und vital fühlen – wenn ihm alle notwendigen Mikronährstoffe in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Ein Mangel an Mikronährstoffen kann verschiedene Krankheiten (Osteoporose etc.) verursachen.

 

Zu den Mikronährstoffen gehören unter anderem Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, lebensnotwendige Amino- und Fettsäuren sowie sekundäre Pflanzenstoffe.

 

Persönliche Belastungen wie Stress, Umwelteinflüsse, einseitige und unregelmäßige Ernährung, Krankheiten, Dauermedikamenteneinnahme etc. erhöhen den Vitalstoffbedarf.

 

Die Vitalstoff-Analyse ermittelt Ihren individuellen Vitalstoffbedarf unter Berücksichtigung von

 

  • Familiengeschichte
  • Ernährung
  • Genussmittelkonsum
  • Beruflicher Aktivität
  • Sportlicher Aktivität
  • Vorerkrankungen
  • Operationen
  • Dauermedikation
  • Psycho-Mental-Test
  • Symptomen/Beschwerden
  • Labordiagnostik
  • Medizingeräte-Diagnostik
  • Blutdruck und Ruhepuls
  • Taille-Hüft-Verhältnis
Ihr Nutzen

 

Auf der Grundlage der Vitalstoff-Analyse erhalten Sie individuelle Vitalstoff-Empfehlungen zum Erhalt und zur Steigerung

 

  • Ihrer Abwehrkräfte
  • Ihrer körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
  • Ihrer Gesundheit
Die Gesundheitsberatung beinhaltet eine computergestützte Ermittlung Ihrer individuellen Gesundheitsrisiken, Ihrer mit verursachenden Faktoren von vorhandenen Erkrankungen und Ihres individuellen Vitalstoffbedarfs.

 

Die Analyse umfasst – je nach Wunsch – folgende Faktoren:

 

  • Familiengeschichte
  • Ernährungsweise
  • Genussmittelkonsum
  • Berufliche und sportliche Aktivität
  • Vorerkrankungen
  • Operationen
  • Dauermedikation
  • Psycho-Mental-Score
  • Beschwerden und Symptome
  • Körpermaße
  • Medizingeräte-Diagnostik
  • Labordiagnostik
  • Blutdruck, Ruhepuls
  • Taille-Hüft-Verhältnis
  • Körperzusammensetzung – Körperfettgewicht, Muskel- und Organmasse, Blut- und Gewebeflüssigkeit und Körperwasser
Ihr Nutzen

 

Auf der Grundlage der Gesundheitsanalyse erhalten Sie individuelle Vorsorge-, Ernährungs-, Vitalstoff- und Fitness-Empfehlungen zum Erhalt und zur Steigerung

 

  • Ihrer Abwehrkräfte
  • Ihrer körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
  • Ihrer Gesundheit
Die Impedanz-Analyse ist ein wissenschaftlich anerkanntes und etabliertes Messverfahren zur Bestimmung und Beurteilung der Körperzusammensetzung.

 

Sie wird in der Ernährungs-, Sport- und Anti-Aging-Medizin eingesetzt.

 

Die Impedanz-Analyse gibt eine umfassende Auskunft über den Anteil an Körperfett, Muskelmasse und Körperwasser.

 

Die elektrische Impedanz-Analyse ist erforderlich:

 

zur Bestimmung des Ernährungs- und Trainingszustands bei:
  • Sport und Rehabilitation
  • Abnehmprogrammen
  • Herzerkrankungen
  • Diabetes mellitus
  • Lungenerkrankungen
  • Alterungsprozessen – Bestimmung des Vitalitätsoptimums
  • zur Verlaufsbeurteilung des Trainingsprogramms
  • zur Optimierung des Trainings
  • zur Erarbeitung eines individuellen Lebensstilprogramms
Ihr Nutzen

 

Die Impedanz-Analyse ermöglicht Ihnen die individuelle Beurteilung Ihres Ernährungs- und Trainingszustandes zum Erhalt und zur Steigerung Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit und Ihrer Gesundheit.

 

Die Ganganalyse ist ein medizinisches Verfahren, das vor allem in der Orthopädie Anwendung findet. Der menschliche Gang entsteht durch ein komplexes Zusammenspiel des Gleichgewichts und der Koordination sowie der Funktion der Muskulatur und der Gelenkbeweglichkeit. Um eventuelle Störungen oder Erkrankungen anhand eines veränderten Gangbildes festzustellen, kann sowohl eine beobachtende Ganganalyse als auch eine apparative Ganganalyse durchgeführt werden.

 

Anwendungsgebiete

 

  • Diagnose und Beurteilung des Bewegungs- und Gangverhaltens
  • Fehlbelastungen und Haltungsfehler
  • Muskelschwächen
  • Muskelkontrakturen
  • Beckenschiefstand bei Skoliose (seitliche Abweichung der Wirbelsäule)
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Knochen- und Weichteilveränderungen
  • Gelenksarthrosen
  • Spastiken (Muskelkrämpfe), Paresen (Lähmungen) und Polyneuropathien (Untergang von Nervenbahnen, der zur Gefühllosigkeit und Koordinationsschwäche führt; z. B. bei Diabetes mellitus – Zuckerkrankheit)
  • Verletzungen von Muskeln, Sehnen und Bändern
  • präventive Belastungsanalysen – z. B. bei Sportlern
  • orthopädische Schuh- und Einlagenversorgung
  • Rehabilitationsplanung
  • Beurteilung von Prothesen – z. B. Hüftgelenksprothese
  • operativer Nachsorge
  • Therapiedokumentation
  • Laufschuhtest
Ihr Nutzen

 

Sowohl die Gangbeobachtung als auch die apparative Ganganalyse stellen sehr komplexe und aussagekräftige Verfahren dar. Die Beurteilung des Gangbildes ermöglicht die funktionelle Diagnostik des Bewegungsapparates und trägt unter anderem zur Therapieplanung und Therapiekontrolle bei.

 

Starker Einsatz für starke Knochen – in Diagnostik und Therapie

 

Wie stark sind Ihre Knochen?

 

Ab dem 30. Lebensjahr vermindert sich bei Frauen und Männern die Knochenmasse, und es besteht die Gefahr einer Osteoporose. Die Ursachen für Knochenschwund können unterschiedlich sein. So spielen Erbanlagen eine wichtige Rolle, aber auch falsche Ernährung, Bewegungsmangel und der Rückgang der Hormonproduktion. Deshalb sind auch Frauen nach der Menopause stärker betroffen als Männer. Die Folgen von Osteoporose können Stürze und Knochenbrüche sein.

 

Soweit muß es nicht kommen. Rechtzeitig erkannt, ist Osteoporose vermeidbar.

 

Um Osteoporose erkennen zu können, ist eine Knochendichtemessung erforderlich. Die weltweit wissenschaftlich anerkannte Methode dafür ist die DXA-Messung, die auch wir zur Früherkennung und zur Verlaufskontrolle einsetzen. Diese Untersuchung stellt keine Belastung für den Körper dar und liefert innerhalb von 1-2 Sekunden klare Ergebnisse. Die Strahlenbelastung ist gering, viel weniger z.B. als bei einer Röntgenuntersuchung.

 

Bei der DXA-Untersuchung wird die Knochendichte der für die Osteoporose empfindlichsten und frakturgefährdeten Skelettareale – Lendenwirbelsäule und Hüfte – präzise gemessen. Aufgrund der geringen Belastung eignet sich das Verfahren hervorragend zur Verlaufskontrolle und wird nach wie vor weltweit in allen Therapiestudien als Methode eingesetzt.

 

Wie groß ein Mensch voraussichtlich wird und ob sich das Skelett eines jungen Menschen altersentsprechend und optimal entwickelt, lässt sich durch die Skelettaltersbestimmung feststellen.

 

Zur Untersuchung reicht eine einfache Röntgenaufnahme der linken Hand aus. Ein spezielles Computerprogramm wertet die Aufnahme aus und bestimmt anhand festgelegter Parameter den Entwicklungszustand des Skelettsystems.

 

Die Ergebnisse ermöglichen Wachstums- und Entwicklungsprognosen des Skelettsystems. Insbesondere bei therapeutischen Eingriffen in der Orthopädie sind diese Kenntnisse von großer Wichtigkeit. Ebenfalls kommt der Knochendichtebestimmung eine große Bedeutung zu. Da sich immer mehr Jugendliche zu wenig bewegen und falsch ernähren, nimmt die Gefahr, an Osteoporose zu erkranken, schon in jungen Jahren deutlich zu.

 

Eine rechtzeitige Untersuchung ermöglicht eine frühzeitige Therapie.

 

Unter Rückenproblemen leidet heute nahezu jeder Erwachsene, manch einer kurzzeitig manch einer auch über einen längeren Zeitraum. Spätestens dann wird es Zeit, etwas zu unternehmen, damit aus Rückenschmerzen keine chronischen Leiden werden.

 

Schon kleine Veränderungen, hervorgerufen z. B. durch das Tragen einer Brille, Zahnspange oder Schuheinlage, haben Einfluss auf die Statik und den Bewegungsablauf. Sie können Auslöser für Rückenprobleme sein, denn indem sie Einfluss auf unseren Bewegungsablauf haben, nehmen sie auch Einfluss auf den Bewegungsapparat.

 

Erst wenn der Auslöser für die Rückenschmerzen erkannt ist, kann eine Therapie ausgewählt werden. sonoSens ist ein neuartiges System zur dynamischen Bewegungserfassung am Haltungsapparat und unterstützt uns dabei, den Ursachen auf den Grund zu gehen.

 

Das Analyseverfahren auf Ultraschallbasis funktioniert einfach und ist dabei schmerz- und strahlungsfrei. Es zeigt deutlich auf, welche Konsequenzen äußere Einflüsse auf die Körperstatik und welche Wirkungen einzelne Therapiemaßnahmen haben.

 

Die sonsoSens-Messung kann je nach Erfordernis zwischen 20 Minuten und 24 Stunden dauern. Dabei werden Minisensoren auf den Rücken geklebt und die Messdaten von einem Gerät aufgezeichnet, ähnlich dem Langzeit-EKG-Verfahren. Die Messung erfolgt während der alltäglichen Bewegungsabläufe – Arbeit, Entspannung, Sport – und schränkt die Patienten nicht in ihren Abläufen ein.

 

Die Sensoren werden im Abstand von 2,5 cm links und rechts der Wirbelsäule aufgeklebt. sonoSens erlaubt es, Messungen unter völliger Bewegungsfreiheit des Patienten vorzunehmen. Dadurch können Körperbewegungen unter natürlichen Alltagsbedingungen erfasst werden. Die universelle Anwendbarkeit zur Messung an verschiedenen Körperregionen ist ein wesentlicher Vorteil der Ultraschall-Sensorik gegenüber herkömmlicher Verfahren.

 

Der Ultraschall-Distanz-Messung liegt die Überlegung zugrunde, dass sich eine Änderung der Länge der Haut in einer Distanzänderung der applizierten Sensoren niederschlägt. Der Ultraschall breitet sich mit einer konstanten Geschwindigkeit von 1500m/s unter der Hautoberfläche aus*. Über die Zeit zwischen Aussenden und Empfangen des ersten Signals wird im Gerät die Entfernung zwischen den Sensoren errechnet. Vergleichbar ist diese Messmethode mit den aus der Orthopädie bekannten Zeichen nach Schober und Ott, die Aussagen über die Distanzänderung aufgrund von Bewegungen zwischen zwei markanten Punkten ermöglichen und diese bewerten.

 

sonoSens – Funktionsweise

 

Der sonoSens® Monitor arbeitet nach dem Verfahren der Sonometrie. Die Messung erfolgt durch kleine Ultraschallsensoren, die paarweise auf der Haut entlang der Wirbelsäule angebracht werden. Durch die fortlaufende Ultraschallübertragung zwischen den Sensoren wird die Körperhaltung ständig neu registriert. Bei Bewegung verändert sich der Abstand der Sensoren. Daraus lassen sich die Bewegungen der darunter liegenden knöchernen Strukturen exakt ableiten.

 

Der sonoSens® Monitor besteht aus einer zentralen Einheit, in der sich alle Bedienungselemente, ein Datenspeicher sowie das LCD-Display befinden. Die Energieversorgung erfolgt durch einen integrierten Lithium-Ionen-Akku. Die Datenübertragung zum PC erfolgt durch eine Infrarot-Schnittstelle. Vom Gerät laufen Kabel zu den 8 Sensoren. Die Ultraschallsensoren (Empfänger und Sender) werden mit Klebepads auf der Haut befestigt.

 

sonoSens – Technische Daten

 

  • Ultraschallfrequenz: 250 kHz
  • Taktfrequenz: 1 Hz, 5 Hz, 10 Hz, 25 Hz
  • Datenspeicher: 64 Mbit
  • Datenübertragung: Infrarot
  • Maximale Messdistanz: 50cm
  • Mindestabstand zwischen zwei Sensoren: 3,25cm
  • Distanzauflösung: 0,4mm
  • Akku: Lithium-Ionen Akku
  • Abmessungen: 140 x 60x 30mm
  • Gewicht incl. Sensoren und Akku: 150g
Sport ermöglicht Ihnen, Ihren Körper und Geist fit zu halten sowie Ihr Wohlbefinden und Ihre Attraktivität zu steigern.

 

Ausreichend Bewegung verhindert zudem eine Gewichtszunahme bzw. fördert die Gewichtsreduktion.

 

Eine Sportberatung ist insbesondere empfehlenswert für:

 

  • Trainingsanfänger
  • Personen nach einer längeren Sportpause
  • Personen nach schweren Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall sowie Lungenerkrankungen, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen, Krankheitsbeschwerden zu mindern und die Arbeitsfähigkeit wieder herzustellen (Rehabilitationssport)
  • Sportler bzw. Leistungssportler, zur Beurteilung der Leistungsgrenze und zur Optimierung des Trainings
Gerade Trainingsanfänger oder Personen mit Erkrankungen sollten sich beraten lassen, um Gesundheitsschäden zu vermeiden.

 

Ihr Nutzen

 

Durch eine individuelle Leistungsdiagnostik und Trainingsberatung unterstützen wir Sie beim Erhalt und der Steigerung Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit.

 

Starker Einsatz für starke Knochen – in Diagnostik und Therapie

 

Wie stark sind Ihre Knochen?

 

Ab dem 30. Lebensjahr vermindert sich bei Frauen und Männern die Knochenmasse, und es besteht die Gefahr einer Osteoporose. Die Ursachen für Knochenschwund können unterschiedlich sein. So spielen Erbanlagen eine wichtige Rolle, aber auch falsche Ernährung, Bewegungsmangel und der Rückgang der Hormonproduktion. Deshalb sind auch Frauen nach der Menopause stärker betroffen als Männer. Die Folgen von Osteoporose können Stürze und Knochenbrüche sein.

 

Soweit muß es nicht kommen. Rechtzeitig erkannt, ist Osteoporose vermeidbar.

 

Um Osteoporose erkennen zu können, ist eine Knochendichtemessung erforderlich. Die weltweit wissenschaftlich anerkannte Methode dafür ist die DXA-Messung, die auch wir zur Früherkennung und zur Verlaufskontrolle einsetzen. Diese Untersuchung stellt keine Belastung für den Körper dar und liefert innerhalb von 1-2 Sekunden klare Ergebnisse. Die Strahlenbelastung ist gering, viel weniger z.B. als bei einer Röntgenuntersuchung.

 

Bei der DXA-Untersuchung wird die Knochendichte der für die Osteoporose empfindlichsten und frakturgefährdeten Skelettareale – Lendenwirbelsäule und Hüfte – präzise gemessen. Aufgrund der geringen Belastung eignet sich das Verfahren hervorragend zur Verlaufskontrolle und wird nach wie vor weltweit in allen Therapiestudien als Methode eingesetzt.

 

Die maximale Knochendichte ist mitentscheidend für das Frakturrisiko im höheren Lebensalter. Das Skelett enthält bei der Geburt 25 g Kalzium und erreicht das Maximum mit 1500 g im Alter von etwa 30 Jahren. Das Risiko, an Osteoporose zu erkranken, hängt von 2 Größen ab: von der maximalen Knochendichte in der Jugend und von der Knochenverlustrate im Erwachsenenalter.

 

Das Skelett erreicht die maximale Knochendichte mit 25 bis 30 Jahren. Nach dem 30. Lebensjahr setzt langsam eine negative Knochenbilanz ein, bei der durchschnittlich 1% Knochenmasse pro Jahr verloren geht, unabhängig vom Geschlecht.

 

Die maximale Knochendichte des jungen Erwachsenen stellt daher ein Kapital dar, das in jungen Jahren aufgebaut und später gepflegt werden muss. Ist z. B. die Kalziumzufuhr über die Ernährung oder die körperliche Aktivität zu gering, so wird Kalzium stetig aus dem Skelett abgebaut – auf Kosten der Knochenfestigkeit. Kalzium wird während des Tages im Knochengewebe abgelagert und in der Nacht langsam wieder in die Blutbahn abgegeben.

 

Messungen der trabekulären Knochendichte zwischen dem 20. und 80. Lebensjahr haben gezeigt, dass die Knochendichte in diesem Zeitraum um durchschnittlich 50% abnimmt. Frauen zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr können bis zu 40% ihrer Knochenmasse verlieren. Im Vergleicht dazu verlieren Männer ungefähr 12%.

 

Mittlerweise gilt die Osteoporose als eine der bedeutendsten Erkrankungen, neben Bluthochdruck und Diabetes mellitus. In den USA leiden heutzutage etwa 30 Millionen Menschen an Osteoporose, prozentual vergleichbar mit den Zahlen in Europa und anderen Ländern. Während jede achte Frau an Brustkrebs erkrankt, muss jede dritte Frau mit einer osteoporosebedingten Fraktur rechnen. 70% der 1,3 Millionen Frakturen, die jährlich in den USA bei Patienten über 45 Jahren auftreten, sind osteoporosebedingt. Ab dem 50. Lebensjahr hat eine Frau folgende Frakturrisiken: Wirbelkörper 32%, Unterarm 16%, Oberschenkel 15%.

 

Die Osteoporose sucht ihre Opfer nicht willkürlich aus. Wir müssen akzeptieren, dass bestimmte Risikofaktoren nicht beeinflussbar sind. Es gibt aber wichtige Risikofaktoren, die wir vermeiden können und müssen.

 

Zum Beispiel:

 

  • chronische Inaktivität, also zu wenig Bewegung
  • Niedriges Körpergewicht durch Essstörungen
  • Ungenügende Kalziumzufuhr
  • Zigarettenrauchen – der Inbegriff des Knochenterroristen
  • Exzessiver Alkoholkonsum
  • Fehlernährung
  • Medikamente, z.B. Cortison
  • Fallneigung und Stolpersteine
In der Bundesrepublik Deutschland leiden schätzungsweise zwischen 5 bis 7 Millionen Menschen an Osteoporose.

 

Die gute Nachricht: Osteoporose ist schon jetzt vermeidbar und im frühen Stadium heilbar – vorausgesetzt, dass Patient und Arzt beharrlich und konsequent dieses Ziel verfolgen.

 



Therapeutische Anwendungen

Individuelle Gesundheitsleistungen – therapeutische Anwendungen

Außerdem bietet Ihnen unsere Praxis eine Reihe von Behandlungen, die wir als ihr Ärzteteam für sinnvoll und effektiv erachten, obwohl die Krankenkassen die Kosten für die Leistungen nicht übernehmen.
Was ist NSM – Neurostimulation?

 

Die NSM-Neurostimulation ist eine neue Therapie zur Behandlung orthopädischer und neurologischer Schmerzerkrankungen. Hierzu werden feine Sonden – vergleichbar mit Akupunkturnadeln – an das erkrankte Gewebe platziert. Die Methode wurde von Prof. (USA/UNC) PD Dr. med. A. Molsberger entwickelt und basiert auf der Steuerung körpereigener elektrischer Felder.

 

NSM-Stimulationen führen in Deutschland speziell lizensierte Fachärzte durch, die sich medizinischen und wissenschaftlichen Qualitätsansprüchen verpflichten und in ständigem Wissensaustausch stehen. Unsere Praxis ist Teil dieses Verbundes.

 

Viele beeindruckenden Patientenberichte, Fallbeispiele und Erfahrungsberichte zu Erkrankungen, die mit der NSM-Stimulation behandelt werden können finden Sie hier: www.neueschmerztherapie.de

 

Die NSM-Neurostimulation hilft bei:

 

Wie viele Patientenbeispiele zeigen, erreicht man mit der NSM-Behandlung in vielen Fällen eine schnelle und anhaltende Besserung / Ausheilung der Beschwerden zum Beispiel bei
  • Kopfschmerzen
  • Hüftschmerzen – Trochanterschmerz
  • Sportlerproblemen, Achillessehnenentzündung und Fersenschmerz
  • Rückenschmerzen – HWS-LWS Syndrom
  • Gelenk- & Sehnenproblemen
  • Ischialgie, Neuralgie
Neurostimulation – wissenschaftliche Erklärungen

 

Nach der aktuellen Literatur erklärt sich die Wirkung der Neurostimulation am ehesten über die Neutralisation entzündungsfördernder Zellhormone. Diese werden als Zytokine bezeichnet und zu diesen Zellbotenstoffen gehören vor allem Substance P, Bradykinin, TNF-Alpha, Interleukine 1, 6, 8, Norepinephrine – alle diese Zytokine unterhalten die Entzündung und verstärken den Nervenschmerz (1,3-5). Gleichzeitige scheint die Neurostimulation wachstumsfördernde Zytokine zu stimulieren. Hierzu gehört zum Beispiel der Wachstumsfaktor PDGF (Platelat Derivat Growthfactor), TGF-Beta (Transforming Growthfactor), ILG (Insulin Like Growthfactor), alles Faktoren die auch in Autologen Biologicals (z.B Platelet Rhich Plasma, PRP) genutzt werden (2). Diese Zellhormone leiten die Regeneration des Gewebes ein und fördern die dauerhafte Ausheilung

 

Neurostimulation – Anwendung

 

Die Neurostimulation ist weitgehend schmerzfrei. Die Behandlung dauert 30 Minuten. Ähnlich wie bei anderen stereotaktischen Verfahren werden bei der Neurostimulation nach einer Lokalanästhesie feine Sonden präzise an die erkrankten Stellen des Körpers gesetzt. Nach Überprüfung der korrekten Lage werden spezifische elektrische Felder angelegt. Diese werden durch ein mikroprozessor-gesteuertes Stimulationsgerät erzeugt. Der Patient spürt ein feines, schmerzloses Kribbeln. Im Unterschied zu den konventionellen stereotaktischen Verfahren wird durch die Neurostimulation kein Gewebe zerstört. Link Information zur NSM-Stimulation
Rückenschmerzen?

 

Es gibt jetzt ein Programm, das wirklich hilft.

 

Rückenschmerzen gehören zu den medizinischen Phänomenen, mit denen nahezu jedermann im Laufe seines Lebens konfrontiert wird. Sie beeinträchtigen Gesundheit, Leistungsfähigkeit, persönliches Wohlbefinden und Lebensqualität.

 

Wissenschaftliche Studien des Expertennetzwerks „FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN” führten zu der Erkenntnis, dass die wirbelsäulenstabilisierende Muskulatur eine Schlüsselfunktion für die Vorbeugung und Beseitigung von Rückenschmerzen hat. Unter der Leitung von FPZ wurde in den Jahren 1990–2009 ein neues Behandlungsprogramm entwickelt: die Integrierte Funktionelle Rückenschmerztherapie (FPZ KONZEPT).

 

Das FPZ KONZEPT gilt heute in Wissenschaft, Medizin und Wirtschaft als vorbildlich und richtungsweisend. Menschen, die unter Rückenschmerzen leiden, können von diesem intelligenten Programm in einzigartiger Weise profitieren.

 

Das FPZ KONZEPT im Überblick

 

Das FPZ KONZEPT gliedert sich in drei Maßnahmen, die systematisch aufeinander aufbauen:

 

  • die Analyse (Dauer: 90 Minuten),
  • das Aufbauprogramm (24 Therapieeinheiten à 60 Minuten),
  • das weiterführende Programm (eine regelmäßige Therapieeinheit pro 5–10 Tage, Dauer jeweils 60 Minuten).
Auf der Basis der Analyseergebnisse wird für jeden Patienten ein maßgeschneidertes individuelles Therapieprogramm entwickelt. Regelmäßige Folgeanalysen dokumentieren die Fortschritte und ermöglichen die kontinuierliche Optimierung der Therapie. Alle Therapiemaßnahmen werden unter intensiver individueller Betreuung durch menschlich und fachlich kompetente Trainingstherapeuten mit spezieller Zusatzqualifikation durchgeführt. Dieses einzigartige Betreuungskonzept garantiert ein Maximum an Wirksamkeit und Sicherheit bei einem Minimum an Zeitaufwand. Die Analyse

 

Die Stärken und Schwächen im Muskelkorsett Ihrer Wirbelsäule lassen sich mit einer „biomechanischen Funktionsanalyse” exakt bestimmen. Dabei werden speziell für das FPZ KONZEPT entwickelte High-Tech-Geräte eingesetzt.

 

Im Mittelpunkt der Analyse stehen genaue Messungen der Beweglichkeit von Rumpf und Halswirbelsäule sowie der Kraft aller wichtigen Muskelgruppen. Die Messdaten werden von einem speziell entwickelten Softwareprogramm mit den Referenzdaten von beschwerdefreien Personen gleichen Alters verglichen. So entsteht innerhalb von 90 Minuten das muskuläre Profil der Wirbelsäule, quasi ein „EKG des Rückens“. Dieses ermöglicht eine objektive und eindeutige Interpretation des momentanen Funktionszustands Ihrer Wirbelsäule.

 

Das muskuläre Profil bestimmt Umfang, Dauer und Häufigkeit der nachfolgenden Therapie und ermöglicht die Individualisierung und gezielte Steuerung aller Therapiemaßnahmen. Die Trainingstherapie kann dadurch „wie ein Medikament dosiert“ werden. So fließt kein Tropfen Schweiß umsonst, und weder Energie noch Zeit noch Willenskraft werden vergeudet.

 

Das Therapiekonzept

 

Das Primärziel der Trainingstherapie ist die Optimierung der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur inklusive Beseitigung bzw. Reduktion vorhandener Dysbalancen (muskuläre Ungleichgewichte) und Asymmetrien. Im Mittelpunkt der langfristig orientierten Trainingstherapie steht die intensive körperliche Aktivierung des Patienten.

 

Ein ausgewogener und übersichtlicher Maßnahmenmix aus Krafttraining an den FPZ Hightech-Geräten, Dehnungsübungen sowie Übungen zur mechanischen Entlastung der Wirbelsäule und zur Entspannung der Rumpf-, Nacken- und Halsmuskulatur ermöglicht die systematische Ansteuerung der Therapieziele. Die Therapiemethoden des FPZ KONZEPTS wurden im Rahmen der 19-jährigen Konzeptentwicklung mit mehr als 150.000 Teilnehmern erfolgreich erprobt, überprüft und kontinuierlich weiterentwickelt.

 

Das anfängliche Aufbauprogramm umfasst i.d. R. 24 Therapieeinheiten, die innerhalb von 12–14 Wochen absolviert werden. Das nachfolgende weiterführende Programm wird in Abhängigkeit vom erreichten Trainingszustand und der Motivation des Patienten mit minimaler Häufigkeit durchgeführt (im Mittel eine Einheit pro Woche). Jede Therapieeinheit dauert 60 Minuten. Für das ergänzende Training zu Hause und auf Reisen werden zusätzlich individuelle Gymnastikprogramme entwickelt – detailliert, leicht verständlich und in schriftlicher Form.

 

Die Wirksamkeit des FPZ KONZEPTS

 

Die Teilnehmer am FPZ KONZEPT profitieren gesundheitlich in vielfältigster Weise, unabhängig von Geschlecht und Alter. Die Kraft und Leistungsfähigkeit der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur erhöhen sich in drei Monaten um durchschnittlich 30%, die Beweglichkeit von Rumpf und Halswirbelsäule vergrößert sich in allen Bewegungsebenen um im Mittel sieben bis acht Grad. 91% aller muskulären Dysbalancen und Asymmetrien lassen sich innerhalb von sechs Monaten vollständig beseitigen.

 

Die vorhandenen Rücken- und Nackenschmerzen verbessern sich bei 93,5% aller Patienten, durchschnittlich jeder zweite erlangt völlige Beschwerdefreiheit. Die Lebensqualität steigert sich um durchschnittlich 22%, die Anzahl der Arztbesuche wegen Rückenschmerzen, die Inanspruchnahme von Krankengymnastik sowie der Gebrauch von Medikamenten reduzieren sich jeweils um deutlich mehr als 50%.

 

Und so können auch Sie am FPZ KONZEPT teilnehmen

 

Der erste Schritt ist immer die Vereinbarung eines Analysetermins mit dem nächstgelegenen FPZ RÜCKENZENTRUM. Sollten Sie unter Rückenschmerzen leiden, ist vorab eine genaue ärztliche Untersuchung erforderlich. Diese kann durch den leitenden Mediziner des FPZ RÜCKENZENTRUMS oder durch einen Arzt Ihres Vertrauens erfolgen (jedes FPZ RÜCKENZENTRUM übersendet Ihnen für Ihren Arzt gerne den „FPZ Leitfaden für Mediziner”– selbstverständlich kostenlos).

 

Das Schwierigste am FPZ KONZEPT ist, den Entschluss zu fassen, mit der Therapie überhaupt zu beginnen. Schieben Sie daher Ihren Therapiebeginn nicht auf! Starten Sie noch heute! Wir helfen Ihnen dabei sehr gerne und haben garantiert noch einen Termin für Sie frei.

 

Nähere Informationen finden Sie auch hier: (Quelle: FPZ Deutschland)
Häufig werden Beschwerden durch Veränderungen am Bewegungsapparat verursacht. Manchmal reichen schon kleine Stolperschritte aus, um beispielsweise zwei Rückenwirbel gegeneinander zu verschieben. Die Folgen können sehr schmerzhaft sein und, falls nichts unternommen wird, auch langwierig.

 

Je nachdem wo eine Blockade oder Verschiebung ausgelöst wurde, machen sich die Auswirkungen unterschiedlich bemerkbar. Blockierungen an der Halswirbelsäule z. B. können Kopf- und Nackenschmerzen aber auch Schwindel, Seh-, Schluck-, Hör-, und Stimmstörungen sowie Ohrgeräusche und Schlafstörungen verursachen. Blockaden an der Brustwirbelsäule strahlen in Arme und Schultern aus und verursachen gelegentlich sogar Herzbeschwerden. Blockierte Lendenwirbel machen sich z. B. durch ein Ziehen im Bein bemerkbar, das bis zum Taubheitsgefühl führen kann.

 

Um Folgeschäden, z. B. Überdehnung der Bänder oder Verspannung der Muskulatur zu verhindern, kann ein chiropraktischer Eingriff helfen. Die Chiropraktik löst Blockaden und versucht, die ideale Mittelstellung der Wirbelsäule wieder herzustellen.

 

Die Lehre der Chirotherapie geht davon aus, dass die meisten Schmerzen an der Wirbelsäule durch Blockierungen der Wirbelgelenke zustande kommen. Darunter ist eine Art Verkeilung zu verstehen, etwa so, als würde eine Schublade klemmen. Diese funktionelle Veränderung kann der Chirotherapeut korrigieren. Bei einer Blockierung ist die ideale Mittelstellung verschoben, dadurch wird die Beweglichkeit eingeschränkt. Hält eine Blockierung länger an, können Überdehnungen oder Verkürzungen der Haltebänder die Folge sein. Eine weitere Folge von Blockierungen können Muskelverspannungen sein, die zu Fehlhaltungen führen. Oft werden dadurch auch umliegende Nervenenden gereizt, was erhebliche Schmerzen verursacht.

 

In der Therapie untersucht der Arzt das betroffene Gelenk mit seinen Händen, prüft die Funktionen und stellt die Richtung fest, in der das Gelenk blockiert ist. Der therapeutische Eingriff erfolgt immer in die freie Richtung, niemals in Richtung der Blockade. Der Griff erfolgt sehr schnell, sehr kurz und mit ganz wenig Kraft. Manchmal knackt es dabei hörbar, woraus sich die falsche Vorstellung entwickelt hat, der Chirotherapeut würde Knochen oder Wirbel wieder einrenken. Dies ist aber nicht möglich, da Wirbel sehr fest miteinander verbunden sind.

 

Die Chirotherapie kann Störungen im Funktionsablauf der Gelenke beheben, nicht aber angeborene oder erworbene Veränderungen. An der Halswirbelsäule kann eine Blockierung durch Schleudertrauma oder Prellung zustande kommen. Kopfschmerzen, Schwindel, Seh- und Hörstörungen aber auch Tinnitus zählen zu den Folgen. In der Brustwirbelsäule können Blockierungen ebenfalls durch Stürze, Prellungen oder Stöße ausgelöst werden. Rückenschmerzen und Schmerzen, die in die Rippenbögen, Schultern und Arme ausstrahlen, können die Folge sein, ebenso Atembeschwerden und unter Umständen auch Herzbeschwerden. Die häufigsten Blockierungen in der Lendenwirbelsäule treten im Ileosakralgelenk auf, das Kreuzbein und Beckenschaufel verbindet. Entstehen kann die Blockade durch einen Stolperschritt oder auch durch falsche gymnastische Übungen oder Sporttraining. Die Folge von Blockaden im Lendenwirbelbereich sind u.a. ausstrahlende Schmerzen in die Beine oder Hexenschuss.

 

Die Lehre der Chirotherapie geht davon aus, dass die meisten Schmerzen an der Wirbelsäule durch Blockierungen der Wirbelgelenke zustande kommen. Darunter ist eine Art Verkeilung zu verstehen, etwa so, als würde eine Schublade klemmen. Diese funktionelle Veränderung kann der Chirotherapeut korrigieren. Bei einer Blockierung ist die ideale Mittelstellung verschoben, dadurch wird die Beweglichkeit eingeschränkt. Hält eine Blockierung länger an, können Überdehnungen oder Verkürzungen der Haltebänder die Folge sein. Eine weitere Folge von Blockierungen können Muskelverspannungen sein, die zu Fehlhaltungen führen. Oft werden dadurch auch umliegende Nervenenden gereizt, was erhebliche Schmerzen verursacht.

 

In der Therapie untersucht der Arzt das betroffene Gelenk mit seinen Händen, prüft die Funktionen und stellt die Richtung fest, in der das Gelenk blockiert ist. Der therapeutische Eingriff erfolgt immer in die freie Richtung, niemals in Richtung der Blockade. Der Griff erfolgt sehr schnell, sehr kurz und mit ganz wenig Kraft. Manchmal knackt es dabei hörbar, woraus sich die falsche Vorstellung entwickelt hat, der Chirotherapeut würde Knochen oder Wirbel wieder einrenken. Dies ist aber nicht möglich, da Wirbel sehr fest miteinander verbunden sind.

 

Die Chirotherapie kann Störungen im Funktionsablauf der Gelenke beheben, nicht aber angeborene oder erworbene Veränderungen. An der Halswirbelsäule kann eine Blockierung durch Schleudertrauma oder Prellung zustande kommen. Kopfschmerzen, Schwindel, Seh- und Hörstörungen aber auch Tinnitus zählen zu den Folgen. In der Brustwirbelsäule können Blockierungen ebenfalls durch Stürze, Prellungen oder Stöße ausgelöst werden. Rückenschmerzen und Schmerzen, die in die Rippenbögen, Schultern und Arme ausstrahlen, können die Folge sein, ebenso Atembeschwerden und unter Umständen auch Herzbeschwerden. Die häufigsten Blockierungen in der Lendenwirbelsäule treten im Ileosakralgelenk auf, das Kreuzbein und Beckenschaufel verbindet. Entstehen kann die Blockade durch einen Stolperschritt oder auch durch falsche gymnastische Übungen oder Sporttraining. Die Folge von Blockaden im Lendenwirbelbereich sind u. a. ausstrahlende Schmerzen in die Beine oder Hexenschuss.

 

Als Elektrotherapie werden Verfahren bezeichnet, bei denen elektrische Energie zu Heilzwecken angewendet wird. Die Elektrotherapie wird vor allem zur Schmerzlinderung bei Gelenk-, Sehnen- und Muskelerkrankungen eingesetzt: z.B. Tens, Ultraschall, Iontophorese.

 

TENS

 

Transkutane elektrische Nervenstimulation. Die Linderung der Schmerzen erfolgt durch die Übertragung von elektrischen Impulsen auf die Nervenfasern, die als Leitbahnen der Schmerzempfindung fungieren. Der elektrische Impuls wirkt auf die Nervenfasern und kann die Weiterleitung der Schmerzsignale an das Gehirn blockieren. Das körpereigene Schmerzunterdrückungssystem wird angeregt. Dabei werden körpereigene, schmerzlindernde Substanzen (Endorphine) zur Ausschüttung provoziert und in den Blutkreislauf freigesetzt. Dadurch ergibt sich eine wirksame, natürliche Schmerzbekämpfung ohne Medikamente.

 

Ultraschalltherapie

 

Die Ultraschalltherapie ist eine spezielle Form der Wärmetherapie. Der Wirkungsmechanismus besteht aus der Verbindung einer Mikromassage der Zellen mit der daraus resultierenden thermischen Wirkungskomponente. Die wesentlichen Ultraschallwirkungen beruhen daher auf mechanischen und thermischen Effekten, die besonders an den Grenzflächen der Gewebe – Fett/Muskulatur und Muskulatur/Knochen – auftreten. Wärme führt zur Muskelentspannung und lockert Verspannungen. Außerdem regt sie die Durchblutung an und sorgt somit für den Antransport von Sauerstoff und den Abtransport von Schlackstickstoffen im Blut. Besonders gut eignet sich eine Ultraschallbehandlung bei Arthritis, Tennisarm, Golfarm und bei Morbus Bechterew.

 

Iontophorese

 

Das elektrotherapeutische Verfahren wird genutzt, um mittels galvanischen Stroms Medikamente (z.B. Histamin oder Bienengift) durch die unverletzte Haut (unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes) in den Körper wandern zu lassen, damit sie dort ihre entspannende und heilende Wirkung erzielen können.

 

Bewegungsschmerz – Was tun?

 

Sie leiden unter akuten oder chronischen Schmerzen der Muskulatur, der Sehnenansätze, der Schulter oder Ferse, wodurch Ihre natürlichen Bewegungen und Ihre Lebensqualität deutlich eingeschränkt sind?

 

Die Extrakorporale Stosswellentherapie ( ESWT ) ist eine moderne, sehr wirkungsvolle Behandlungsmethode, bei der energiereiche Schallwellen in die schmerzenden Körperareale geleitet werden. Mit Hilfe dieses innovativen Heilverfahrens können krankhafte Veränderungen an Sehnen, Bändern, Kapseln, Muskeln und Knochen gezielt beseitigt werden.

 

Ein Behandlungserfolg ist oft nach 1 – 2 Sitzungen spürbar. Die wiedergewonnene Schmerz- und Bewegungsfreiheit gibt Ihnen ein Stück Lebensqualität zurück.

 

Seit einiger Zeit setzen wir eines der modernsten Stosswellentherapiegeräte in unserer Praxis erfolgreich und überzeugend ein.

 

Das 1×1 der Stosswelle

 

Was sind Stosswellen überhaupt?

 

Stosswellen sind energiereiche, hörbare Schallwellen. Sie treten in der Atmosphäre, z.B. bei Blitzschlag, auf oder wenn Flugzeuge die Schallmauer durchbrechen.

 

Medizinisch werden Stosswellen bereits seit 1980 u.a. zur Auflösung von Nierensteinen eingesetzt. In der modernen Schmerztherapie übertragen Stosswellen Energie vom Ort der Erzeugung – dem Stosswellengerät – auf die Schmerzzonen im menschlichen Körper. Dort enthalten sie ihre heilende Wirkungen.

 

Wie wirkt die Stosswelle?

 

Stosswellen beschleunigen den Heilungsprozess im Körper, die Selbstheilungskräfte werden in Gang gesetzt. Der Stoffwechsel verbessert sich, die Durchblutung wird gesteigert, geschädigtes Gewebe regeneriert und heilt aus.

 

Was wird behandelt?

 

Welche Krankheitsbilder können behandelt werden?

 

  • Schulterschmerz, z.B. Kalkschulter
  • Tennis- oder Golferellenbogen
  • Patellaspitzen-Syndrom „Jumper’s knee“
  • Schienbeinschmerzen/Tibiakanten-Syndrom
  • Schmerzen der Achillessehne
  • Fersenschmerz
  • Chronischene Nacken-, Schulter- und Rückenbeschwerden
  • Muskelverspannungen durchbrechen schmerzende Muskelknötchen (Trigger)
  • Kniearthrose
Die Extrakorporale Stosswellentherapie ist – von qualifizierten Therapeuten durchgeführt – ein weitgehend risiko- und nebenwirkungsfreies Verfahren.

 

Wie wird behandelt ?

 

Wie erfolgreich ist die Behandlung ? Bereits nach 2 – 3 Sitzungen berichten über 80% der Patienten über Schmerzfreiheit oder deutliche Schmerzverminderung.

 

Der Behandlungsablauf

 

Der Therapeut lokalisiert die Schmerzen durch Tastbefund oder Stosswellenortung und bespricht das Krankheitsbild mit Ihnen. Es wird ein Hautgel auf den zu behandelnden Bereich aufgetragen, um die Stosswellen ohne Energieverluste weitgehend schmerzfrei in den Körper einzuleiten. Die Schmerzzone wird mit dem Therapiekopf umreist, bei gleichzeitiger Auslösung der Stosswellen. Behandlungsdauer und Häufigkeit Die Behandlung selbst dauert zwischen 5 und 10 Minuten, je nach Krankheitsbild. Durchschnittlich sind 2 – 3 Sitzungen im Wochenabstand erforderlich.

 

Die Stosswellentherapie ist eine Selbstzahlerleistung

 

und keine gesetzliche Kassenleistung. Sie wird nur von sehr patientenorientierten Praxen angeboten. Privatkassen übernehmen in der Regel die Kosten für diese Therapie.

 

Hyaluronan, das Natriumsalz der Hyaluronsäure ist ein wichtiger Bestandteil der Gelenkschmiere. Es wird von den Zellen der Gelenkschleimhaut gebildet und in die Gelenkhöhle abgegeben.

 

Ferner schützt es alle inneren Oberflächen von Gelenken und hat eine entzündungshemmende Wirkung.

 

Die Hyaluronsäure wird eingesetzt zur Behandlung der Arthrose des

 

  • Kniegelenks (Gonarthrose)
  • Hüftgelenks (Coxarthrose)
  • Sprunggelenks
  • Daumensattelgelenks (Rhizarthrose)
  • Großzehen-Grundgelenks (Hallux rigidus)
Die Therapie wird kurmäßig durchgeführt. Therapieeffekte zeigen sich meistens erst einige Wochen später und halten oft über Monate an

 

Ihr Nutzen

 

Die Hyaluronsäure-Therapie ist eine nachweislich wirksame Therapie zur Behandlung der Arthrose. Sie verbessert die Gelenkbeweglichkeit und reduziert die Schmerzen.

 

Knorpelschutz Mit zunehmender Arthrose und/oder durch starke Belastung nimmt der Gelenkknorpel immer mehr ab. Die Folgen sind zunehmende Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und im schlimmsten Fall der künstliche Gelenkersatz. Soweit muss es nicht kommen. Mit Hyaluronsäure lässt sich erfolgreich etwas dagegen tun.

 

Hyaluronsäure wird direkt in das betroffene Gelenk gespritzt und entfaltet dort seine entzündungshemmende Wirkung.

 

Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der in unserer Gelenkflüssigkeit vorhanden ist. Er verbessert die Gelenkschmierung, hemmt Entzündungen und regt die Knorpel-erholung an. Das dickflüssige Produkt wird in das betroffene Gelenk injiziert und schafft dort einen Puffer zwischen den Knochen. Dadurch nehmen die Schmerzen ab und die Bewegungsfreiheit zu. Der Knorpel kann sich erholen und wird angeregt, die eigene Hyaluronsäureproduktion wieder anzukurbeln.

 

Was ist Hyaluronsäure?

 

Hyaluronsäure ist eine dem Knorpel als Nährstoff dienende Substanz, die in der Gelenkflüssigkeit vorhanden ist. Sie wird durch die Knorpeloberfläche eingebaut und entfaltet dort eine hohe Wasserbindungskapazität, Stoßdämpfer- und Schmierfunktion. Hyaluronsäure ist die wichtigste Komponente der Synovialflüssigkeit. Die prallelastische Struktur des Knorpels wird u.a. durch ein kompliziertes Netzwerk aus Wasser, Fasern und diversen großen Molekülen aufrechterhalten. Hyaluronsäure ist eine sehr wichtige wasserbindende Struktur des Gelenkknorpels.

 

Wie wirkt Hyaluronsäure? Hyaluronsäure verbessert die Gelenkschmierung, hemmt Entzündungen und regt die Knorpelerholung an. Sie wird zur Aufbesserung der Gelenkschmiere (Synovialflüssigkeit) in den Gelenkspalt injiziert. Durch die Injektion von dickflüssiger Hyaluronsäure wird die Produktion körpereigener Hyaluronsäure angeregt, die normale Balance zwischen Abbau und Neubildung wieder hergestellt.

 

Aufgaben der Hyaluronsäure

 

Hyaluronsäure hält die Gewebe auf Distanz und schützt die Knorpeloberflächen vor dem Verschleiß durch Abrieb.

 

Hyaluronsäure wirkt als Stoßdämpfer und schützt auch in dieser Funktion den Knorpel vor dem Verschleiß.

 

Hyaluronsäure schmiert das Gelenk. Dadurch trägt sie dazu bei, dass es sich leicht und frei bewegen lässt.

 

Hyaluronsäure wirkt wie ein Filter; Nährstoffe kommen zum Knorpel durch, schädliche Zellen und Substanzen werden abgewiesen.

 

Hyaluronsäure zählt zu den bestdokumentierten biologischen Knorpelschutzstoffen in der Behandlung der Arthrose. Das American College of Rheumatology hat sich eindeutig für die Hyaluronsäure als Produkt in der Therapie der Arthrose ausgesprochen.

 

Eine Vielzahl von klinischen Studien konnte unter Beweis stellen, dass eine Serie von fünf wöchentlichen Hyaluronsäureinjektionen die Arthrosesymptome funktionell klinisch verbessert und dieser Effekt lang anhaltend ist (6-12 Monate). Außerdem wurde nachgewiesen, dass Hyaluronsäure in den geschädigten Knorpel eindringen kann. Es kommt zur Verminderung der arthrosebedingten Entzündungsprozesse sowie zu einer Stimulation der reparativen Vorgänge.

 

Die besten Ergebnisse werden im Frühstadium der Arthrose nachgewiesen. Bei komplett zerstörtem Knorpel können selbst Knorpelschutzsubstanzen nicht mehr helfen. Daraus folgt, dass eine Behandlung mit Hyaluronsäure umso erfolgreicher ist, je früher sie begonnen wird. Daher sind frühe Arthrosestadien besonders geeignet, denn dann gelingt es noch, neben Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung Einfluss auf das Fortschreiten der Arthrose zu nehmen.

 

Auch die Hyaluronsäure in der Gelenkschmiere unterliegt Veränderungen. Sie baut sich ständig auf, aber auch wieder ab, z. B. durch Arthrose, denn Arthrose ist eine typische Abnutzungs- und Verschleißerscheinung von Gelenken. Bei Arthrose wird der Gelenkknorpel allmählich abgerieben und verliert so seine Elastizität. Die Folge davon ist, dass der Knorpel weniger belastbar ist und seine Schutzfunktion für die darunter liegenden Knochenstrukturen allmählich verliert. Ist das Knorpelgewebe erst einmal abgenutzt, kann es sich nicht erneuern. Bei Arthrose ist das Gleichgewicht zwischen dem Abbau und dem Aufbau von Hyaluronsäure gestört.

 

Arthrose

 

Arthrose zählt zu den Gelenkerkrankungen. Am häufigsten werden Gelenkerkrankungen durch degenerative Veränderungen (Arthrose) oder durch entzündliche Veränderungen (Arthritis) ausgelöst.

 

Die degenerative Arthrose beginnt stets mit einer Schädigung des Gelenkknorpels und führt dann zu Veränderungen und Verformung des angrenzenden Knochens. Arthrose bedeutet immer Knorpelschaden mit Knochenveränderungen. Im Frühstadium ist dieser Schaden oft zunächst nur auf eine kleine Fläche von vielleicht 2 Quadratzentimetern begrenzt. Außerdem ist er noch oberflächlich. Kurz darauf treten im Röntgenbild erste Verdichtungen des Knochens auf. Es handelt sich hierbei immer um Knochenbezirke, die direkt unter dem erkrankten Knorpel liegen. Diese zusätzlichen Veränderungen am Knochen sind ein entscheidendes Zeichen für das Frühstadium der Arthrose. Ohne diese Knochenveränderungen liegt nur ein Knorpelschaden vor, nicht aber eine Arthrose.

 

Zwischen dem Frühstadium und dem Spätstadium können viele Jahre liegen. Viele Arthrosepatienten befinden sich deshalb in einem Zwischenstadium. Die vorliegenden Veränderungen sind stärker ausgeprägt als im Frühstadium, andererseits geringer als im Spätstadium. Im Spätstadium ist der Gelenkknorpel im erkrankten Bereich nahezu vollständig abgerieben und verschwunden. Das führt dazu, dass der freiliegende Knochen ohne den Schutz des Gelenkknorpels auf einen anderen Knochen reibt. Der Gelenkspalt ist verschwunden.

 

Beim Menschen unterscheidet man nach dem Bau der Gelenke einerseits Synarthrosen, d. h. Knochenverbindungen durch Knorpel, Bänder oder Knochengewebe, die nicht frei gegeneinander beweglich sind, und andererseits echte Gelenke. Echte Gelenke bestehen aus mit Knorpel überzogenen, verschieden geformten, meist als Kopf und Pfanne einander berührenden Gelenkenden, die gegeneinander frei beweglich sind. Das Gelenk wird von der Gelenkkapsel abgeschlossen, die eine äußere, derbe Faserschicht und eine Gelenkinnenhaut besitzt. Die Gelenkinnenhaut sondert die Gelenkschmiere ab, die das Gleiten der Gelenkflächen ermöglicht und den blutgefäßfreien Gelenkknorpel ernährt. Der Gelenkspalt besteht beim intakten Gelenk nur in Form der Berührungsfläche beider Gelenkenden, da äußerer Luftdruck und Muskelzug diese aneinander pressen. Einige Gelenke besitzen eine als Puffer wirkende, faserigknorpelige Zwischenscheibe, Diskus; beim Kniegelenk wird diese Meniskus genannt. Ist also der Gelenkknorpel nur wenig oder gar nicht mehr vorhanden und treffen die Knochen ungeschützt aufeinander, machen sich Symptome wie Schmerzen, Schwellungen und zunehmende Bewegungseinschränkungen der betroffenen Gelenke bemerkbar.

 

Die Ursachen sind bei der primären (zuerst vorhandenen) Arthrose nicht geklärt. Möglicherweise besteht ein Missverhältnis zwischen Belastung und Belastbarkeit des Gelenkknorpels. Die primäre Arthrose tritt bevorzugt im höheren Lebensalter auf, bei Übergewicht oder schwerer körperlicher Belastung auch schon früher.

 

Die sekundäre (nachträglich hinzukommende) Arthrose kann in Folge angeborener Fehlstellungen von Gelenken (z.B. angeborener Hüftverrenkung – siehe auch Kinderorthopädie) oder erworbener Fehlstellungen von Gelenken (z.B. X-Beinen und O-Beinen) auftreten. Man geht davon aus, dass auch Stoffwechselstörungen und Ernährungsfehler zu den Ursachen zählen. Arthrose kann nach Gelenkverletzungen oder Gelenkentzündungen auftreten. Bevorzugt betroffen sind die unteren Gliedmaßen: Hüftgelenke = Coxarthrose, Kniegelenke = Gonarthrose.

 

Bevorzugt betroffen sind die unteren Gliedmaßen, Hüftgelenke (Coxarthrose), Kniegelenke (Gonarthrose) oder auch die Gelenke der Wirbelsäule (Spondylarthrose). Seltener sind die Gelenke der oberen Gliedmaßen befallen.

 

Eine Behandlung der Arthrose erfolgt zunächst immer konservativ, d.h. Wärmeanwendungen, Krankengymnastik und Arzneimittel. Im fortgeschrittenen Stadium kann ein operativer Eingriff erfolgen, z.B. Korrektur von Fehlstellungen, Gelenkversteifungen oder Gelenkersatz.

 

Die entzündliche Gelenkerkrankung (Arthritis) kann ein Gelenk (Monarthritis) oder mehrere Gelenke befallen (Polyarthritis) und geht immer von der Gelenkinnenhaut aus. Die infektiöse Arthritis wird durch Bakterien verursacht und ist oft mit einem eitrigen Gelenkerguss verbunden. Unbehandelt kann sie zu einer schweren Gelenkschädigung führen.

 

Rheumatisches Fieber tritt überwiegend im Kindesalter als Folge einer Angina auf und ist durch eine akute Entzündung verschiedener Gelenke mit Schmerzen, Schwellung und Fieber gekennzeichnet. Mitunter kommt es auch zu einer Entzündung der Herzinnenhaut.

 

Die Behandlung erfolgt mit hoch dosierten Antibiotika. Die häufigste Form der nichtinfektiösen Gelenkentzündung ist die chronische Polyarthritis (rheumatoide Arthritis), die wahrscheinlich auf immunologische Vorgänge zurückzuführen ist (Autoimmunkrankheit). Sie beginnt an den Fingergrundgelenken und ist durch zunehmenden Befall zahlreicher Gelenke gekennzeichnet. Schwere Verlaufsformen können zu hochgradigen Gelenkzerstörungen und -verformungen führen. Sonderformen sind die Psoriasis-Arthritis (Beteiligung des Bewegungsapparates bei Schuppenflechte) sowie die Bechterew-Erkrankung mit bevorzugtem Befall der Wirbelsäulengelenke.

 

Die Behandlung erfolgt im Anfangsstadium vor allem durch die Verordnung von Antirheumatika sowie Krankengymnastik. Im fortgeschrittenen Stadium können operative Eingriffe, z. B. Entfernung der entzündlichen Gelenkinnenhaut oder Gelenkersatz, Auswege für Arthrosepatienten sein.

 

Rückenschmerzen gehören zu unseren größten Volkskrankheiten. Zu viel Sitzen, Stehen, Bücken und Heben in oft falschen Bewegungsabläufen belasten unsere Wirbelsäule und das jeden Tag. Vielen Menschen fehlt die Zeit für einen Ausgleich und so fördert mangelnde Bewegung die Belastungen der Wirbelsäule zusätzlich.

 

Nehmen Sie sich Zeit für ein bisschen Entspannung. Die spezielle Massagewirkung des Hydro Jet resultiert aus kreisenden Wasserstrahlen, die unter der flexiblen Liegefläche rotieren. Das lockert die Muskulatur und strafft das Gewebe. Die angenehme Wärme des Wassers dringt tief in die Gewebeschichten vor, fördert dort die Durchblutung und hilft, Verspannungen und Verhärtungen zu lösen.

 

Die Anwendung ist ganz einfach. In Ihrer Kleidung liegen Sie entspannt in Rückenlage auf dem Wasserbett und genießen Massage und Wärme, ohne Ihren Kreislauf zu belasten und ohne großartig zu schwitzen.

 

Zeit, etwas für sich zu tun. Sprechen Sie uns an.

 

Direkt an den Schmerzpunkt

 

Laser gehören schon seit Jahren zu unserem Alltag und werden auch in der Medizin erfolgreich angewandt. Zur Linderung orthopädischer Leiden werden ausschließlich Softlaser verwendet, die das Gewebe stimulieren und nicht verletzen können.

 

Das Laserverfahren ermöglicht eine punktgenaue Behandlung der betroffenen Regionen und entfaltet seine Wirkung genau dort, wo sie benötigt wird. Insbesondere Schmerzen, die durch Überlastungen oder Verletzungen entstehen, können durch eine Lasertherapie erfolgreich behandelt werden.

 

Laserstrahlen bestehen aus energiereichem, gebündeltem Licht. Die spezielle Wellenlänge passiert ohne Verletzungen oder unangenehme Empfindungen die Haut und wirkt in der Tiefe des Körpers, am Zentrum der Schmerzursache. Bereits 1917 entdeckte Albert Einstein die Funktion des Lasers. Es dauerte aber noch einige Jahrzehnte, ehe die intensiven Forschungen über das Licht begannen, von der auch die Medizin profitieren sollte.

 

Wirkungsweise

 

Laserstrahlenbeeinflussen die Zellaktivität und verbessern nachweislich die Zellkommunikation – eine wichtige Voraussetzung für einen gesunden Körper. Eine vermehrte Zellaktivität bewirkt eine Verbesserung der Stoffwechselaktivität und somit eine schnellere Heilung. Chronische und akute Schmerzen können sofort gelindert und Entzündungen gehemmt werden.

 

Während der Laserbehandlung saugen die einzelnen Zellen die Energie des Lasers auf. Der zelluläre Stoffwechsel wird angeregt und die Durchblutung und Sauerstoffaufnahme gesteigert.

 

Die Lasertherapie ist eine natürliche Hilfe zur Selbstregeneration des Körpers. Sie wirkt abschwellend und entzündungshemmend, dadurch kann bei Verletzungen die Heilungszeit bis zu einem Drittel verkürzt werden.

 

Indikationen

 

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Akute Schmerzen bei Überbelastung
  • Verletzung an Muskeln, Bändern und Sehnen
  • Prellungen und Zerrungen
  • Schleimbeutelentzündungen
  • Arthrose
  • Rückenbeschwerden
  • Bandscheibenbeschwerden
Vitalstoffmedizin Die Mikronährstofftherapie (Vitalstoffe) ist ein wesentlicher Bestandteil der Ernährungsmedizin: sie dient der optimalen Versorgung Ihres Körpers mit Mikronährstoffen (Vitalstoffen), die dieser für seine vielfältigen Zell- und Organfunktionen benötigt.

 

Zu den Mikronährstoffen gehören: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, lebensnotwendige Fettsäuren und Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe sowie weitere Mikronährstoffe (Vitalstoffe). Einige Mikronährstoffe kann der Körper selbst produzieren, viele muss er aber als natürliche Bestandteile der Nahrung aufnehmen.

 

Unser heutiges Nahrungsmittelangebot ist vielfältig. Die Qualität unserer Lebensmittel kann jedoch von vielen Faktoren beeinflusst werden:

 

Industrielle Nahrungsmittelproduktion: Kunstdünger, Pflanzenschutzmittel, Massentierhaltung Verarbeitete Nahrungsmittel: Erhitzen, Gefrieren, Trocknen, Konservieren, Bestrahlen, Blanchieren, Raffinieren, Zusatzstoffe, Verunreinigungen Mikronährstoffeinbußen von Lebensmitteln: durch lange Transportwege und Lagerung sowie durch die küchentechnische Verarbeitung (Aufbewahren, Vorbereiten, Aufbereiten, Braten, Grillen, Frittieren, Kochen, Verarbeiten in der Mikrowelle, Backen) Persönliche Belastungen wie Stress, Genussmittelkonsum, einseitige und unregelmäßige Ernährung haben häufig einen individuellen Mikronährstoff-Mehrbedarf zur Folge.

 

Ein zusätzlicher individueller Mikronährstoff-Mehrbedarf (Vitalstoffe) kann unter anderem bedingt sein durch:

 

  • bestimmte Ernährungsweisen wie z.B. Vegetarismus, Veganer, Rohköstler
  • unregelmäßiges Essen, häufiges Auslassen von Mahlzeiten, einseitige Ernährung
  • Diäten (Reduktionsdiät, Trennkost), Fastenkuren (Null-Diät) etc.
  • Genussmittel (Tabak, Alkohol, Kaffee, schwarzer Tee)
  • beruflichen und emotionalen Stress – Doppelbelastung durch Beruf und Haushalt etc.
  • Schlafmangel
  • Leistungssport oder schwere körperliche Arbeit
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Resorptionsstörungen durch Nahrungsmittelintoleranzen (Fructose, Gluten, Lactose) oder chronische Krankheiten des Verdauungsapparates (z.B. Gastritis, Morbus Crohn)
  • Langzeit-Arzneimittelgebrauch
  • Fehl- und Mangelernährung im Alter
  • Biochemische Individualität – genetisch bedingte unterschiedliche Ausstattung z. B. mit radikalfangenden Enzymen, das bedeutet auch unterschiedliche Empfindlichkeit gegenüber Schadstoffen (Alkohol, Rauchen, Arzneimittel etc.) und gegebenenfalls vorzeitige Alterungsvorgänge
Eine unzureichende Mikronährstoff-Zufuhr (Vitalstoffe) kann im Körper zu gestörten Stoffwechselprozessen sowie zu einer Zunahme der freien Radikale führen. Freie Radikale sind hochreaktive, sehr aggressive chemische Sauerstoffmoleküle oder organische Verbindungen, die Sauerstoff enthalten.

 

Freie Radikale können Zellhüllen und Zellorgane schädigen und können Folgendes verursachen:

 

  • Atherosklerose (Arterienverkalkung) – Koronare Herzerkrankung (KHK),
  • Myokardinfarkt (Herzinfarkt), Apoplex (Schlaganfall)
  • Tumorerkrankungen (Krebs)
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Entzündungen sowie Störungen des Immunsystems
  • Katarakt (Grauer Star)
  • Diabetes mellitus und dessen Folgeerkrankungen
  • Neurodegenerative Erkrankungen – Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson
  • Parodontitis
  • Autoimmunerkrankungen
  • Alterungsprozesse
Durch eine Vitalstoff-Analyse wird Ihr individueller Mikronährstoff-Mehrbedarf (Vitalstoffe) ermittelt. Sie erfahren, was zur unzureichenden Mikronährstoffversorgung Ihres Körpers führen kann und erhalten auf der Grundlage Ihrer Analyse eine individuelle Mikronährstofftherapie.

 

Ihr Nutzen

 

Eine individuelle Mikronährstofftherapie garantiert eine optimale Versorgung Ihres Körpers mit allen lebensnotwendigen Mikronährstoffen (Vitalstoffen) gemäß Ihrem individuellen Mikronährstoff-Mehrbedarf.

 

Mikronährstoffe sind eine wertvolle und notwendige Ergänzung Ihrer täglichen Ernährung. Sie dienen Ihrer Gesundheit, Ihrem Wohlbefinden, Ihrer Attraktivität und Ihrer Vitalität.

 

Schon seit Jahrhunderten helfen Wärme, Wasser, Licht und Sauerstoff die Leiden vieler Krankheiten zu lindern.

 

Insbesondere körpereigene Kräfte, die durch die natürlichen Elemente aktiviert werden, unterstützen den physiologischen Regenerationsprozess im Körper.

 

Das Wissen über diese Funktionsweisen ist alt. Neu ist jetzt die Bündelung dieser Kräfte zu einer einzigartigen Therapie. Oxithermie.

 

Natur und Technik

 

„Das Fieber ist ein Heilbestreben des Organismus gegen die Krankheit, es reinigt den Körper wie ein Feuer „(Hippokrates). Auf diesem Wissen baut die von Prof. Dr. Manfred von Ardenne entwickelte Technik der Oxithermie auf.

 

Die Oxithermie setzt Fieber als Heilfaktor auf natürliche Art und Weise zur Regeneration körpereigener Heilungsprozesse ein. Um dies zu erreichen, wird bei einer milder Ganzkörpererüberwärmung die Kernkörpertemperatur erhöht. Die Erwärmung des Körpers erfolgt durch Infrarot A-Strahlung und spezielle Wasserfilter.

 

Wirkungsweise

 

Wasser schützt vor Überhitzung. Die Oxithermie ist so konstruiert, dass Wasserdampf die ungewünschten Infrarot B- und C-Strahlen aus dem Licht herausfiltert.

 

Licht erzeugt Wärme. Die Oxithermie setzt die gesunde Infrarot A-Strahlung ein, um die Körpertemperatur zu erhöhen, und ein künstliches Fieber zu erzeugen. Dabei dringt die erzielte Wärme in den Körper ein und kann auch in tieferliegenden Geweben wirken.

 

Wärme tut dem Körper gut. Sie entspannt und fördert im gesamten Organismus die Durchblutung. Dabei wird ein erhöhter Stoffwechselaustausch angeregt, der die Sauerstoffzufuhr verbessert und schmerzverursachende Substanzen vermehrt ausscheidet.

 

Luft ist lebenswichtig. Um die Wirkung der Oxithermie zu erhöhen, wird während der Behandlung konzentrierter Sauerstoff geatmet. Der fördert die Stoffwechselvorgänge, kräftigt das Immunsystem und unterstützt den angeregten Regenerationsprozess.

 

Erfolge

 

Insbesondere verspannte Muskulatur, die durch Sauerstoffmangel häufig übersäuert ist und deshalb Schmerzen verursachen kann, reagiert positiv auf eine Behandlung mit Oxithermie. Die Wärme wirkt entspannt und der Sauerstoff steigert Wohlbefinden, Leistungskraft und hilft der Muskulatur, zu regenerieren.

 

Indikationen
  • Chronische Rückenschmerzen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Gelenkbeschwerden
  • Verspannungen
  • Therapieresistente Neuralgien
  • Fibromylagie
  • Morbus Bechterew
  • Burn out Syndrom
  • Erschöpfungszustände
Fußprobleme sind weit verbreitet und dabei so vielseitig und unterschiedlich wie wir Menschen selbst. Schlechtes Schuhwerk und Schuhfehlstellungen können Fußprobleme zudem verstärken und zu Fehlbelastungen und Fehlstellungen führen. Statische Veränderungen an Wirbelsäule und Becken können die Folge sein und starke Schmerzen und chronische Verspannungen auslösen.

 

Eine gesunde Körperhaltung und ein gesunder Stand sind deshalb besonders wichtig, um Schmerzen und chronischen Leiden vorzubeugen. Schuheinlagen können dabei helfen. Sie unterstützen eine gesunde Haltung und tragen dazu bei, Druckpunkte und Wirbelsäule zu entlasten.

 

Auch bei der Anfertigung von Schuheinlagen gilt das Prinzip der Ursachenforschung. Einlagen werden individuell, also nach den Erfordernissen der Patienten, hergestellt. Je mehr Informationen über eine Fußsituation vorliegen – Druckverteilung beim Gehen und Stehen, Belastungsschwerpunkte, Gangart – desto exakter kann eine Einlage angefertigt werden und eine gesunde Haltung fördern.

 

Bei der Diagnostik unterstützen uns drei Verfahren: der klassische Fußabdruck, die 3-D-Wirbelsäulenanalyse und die elektrische Pedobarographie.

 

Mitochondrien-Training (Hypoxy-Therapie) – Zelltraining IHHT

 

Das neue Gesundheitstraining zur Steigerung der körperlichen und mentalen Fitness.

 

Kleine Kraftwerke, große Wirkung Der menschliche Körper besteht aus ca. 70 Billionen Zellen. In jeder einzelnen Zelle laufen pro Sekunde mehrere Millionen biochemische Reaktionen ab. Tief in jeder Zelle produzieren winzige zelluläre „Kraftwerke“, die Mitochondrien, die chemische Energie (ATP), welche all diese Reaktionen und damit alle Organe in unserem Körper antreibt.

 

Mit zunehmenden Alter verlieren die Mitochondrien die Fähigkeit für eine effektive Energieproduktion, spürbar in Form von nachlassender Vitalität von Körper und Geist.

 

Nahezu alle chronischen/degenerativen Erkrankungen sind mit einem Energiemangel in den Zellen verbunden.

 

Was ist Zelltraining?

 

Zelltraining nach der IHHT-Methode ist die fortschrittlichste Entwicklungsstufe des Intervall Hypoxie Trainings, welches bereits in den 80er Jahren von Forschern aus Russland und den USA für das Piloten- und Kosmonautentraining zur sicheren Gewöhnung des Stoffwechsels an große Höhen entwickelt wurde. Aufgrund der positiven Stimulierung und Reguliereung einer Vielzahl von Körperfunktionen wird diese Methode seit vielen Jahren beim Training von Spitzenportlern und zunehmend auch zur Behandlung degenerativer Erkrankungen eingesetzt.

 

Zelltraining kann auf einzigartige Weise die Kraftwerke der Zellen (Mitochondrien) aktivieren und regenerieren, die Grundvoraussetzung für einen gesunden Zellstoffwechsel.

 

Zelltraining schafft neue Energie in allen Zellen. Sprürbar, sichtbar und meßbar.

 

Wie wirkt Zelltraining?

 

Durch wissenschaftliche Studien nachgewiesene gesundheitsförderliche Eigenschaften von Zelltraining IHHT sind u. a.

 

  • mehr Zellernergie (ATP)
  • mehr Schutz vor oxidativen Stress
  • Stärkung des Immunsystems
  • Steigerung der Konzentration
  • Steigerung der physischen und mentalen Leistungsfähigkeit
  • Verbesserung der Stressresistenz und Verkürzung von Regenerationszeiten
  • Unterstützung der Gewichtsabnahme durch Aktivierung des Fettstoffwechsels
  • Balancierung der Hormonproduktion
Wie funktioniert Zelltraining?

 

Das Zelltraining erfolgt ganz entspannt im Liegen. Über eine Atemmaske wird jeweils für wenige Minuten „dünne Höhenluft“, d.h. sauerstoffarme Luft (Reizphase) im Wechsel mit sauerstoffreicher Luft (Erholungsphase) eingeatmet. Die Folge: Durch diesen hocheffektiven Trainingsreiz werden innerhalb der Mitrochondrien zahlreiche biochemische Prozesse für Selbstheilung und Regeneration angekurbelt.

 

Unter anderen wird die natürliche Produktion von körpereigenem Q10 angeregt, dem Schlüsselenzym für Energiegewinnung in allen Zellen. Im Laufe einer Kuranwendung kann sich auf diese Weise ingesamt die Anzahl gesunder, vitaler Mitochondrien in den Zellen erhöhen.

 

Eine typische Kuranwendung umfaßt mindestens 10 Behandlungseinheiten von ca. 45-60 min innerhalb von 2-4 Wochen.

 

Bewegung ist gesund

 

Wer sich im Alltag wenig bewegt oder im Alter nicht mehr viel bewegen kann, verliert einen Teil seiner Muskelkraft. Nimmt die Muskelkraft ab, verringert sich gleichzeitig die Knochenmasse. Darauf reagieren unsere Knochen, denn sie haben die Eigenschaft, sich den Muskelverhältnissen anzupassen. Nimmt die Muskulatur dagegen zu, vermehrt sich auch die Knochenmasse und die Knochen werden stabiler.

 

Auch Kranke, Verletzte und ältere Menschen können jetzt durch gezieltes Vibrationstraining ihre Gesundheit aktiv fördern. Ohne große körperliche Anstrengungen ermöglicht das Vibrationstraining bei geringem Zeitaufwand ein gezieltes Muskeltraining und fördert dabei den Muskelaufbau. Zudem werden Koordination und Gleichgewichtssinn trainiert – eine sehr gute Sturzprophylaxe, insbesondere für Osteoporosepatienten.

 

Wirkungsweise Mit dem Vibrationstraining wird, je nach Trainingsmethode, die gesamte Rücken- und Beinmuskulatur gekräftigt. Die Übungen werden vorwiegend in aufrechter Haltung ausgeführt, weil so gleichzeitig der Gleichgewichtssinn trainiert wird.

 

Das Vibrationstraining provoziert eine Kontraktion der Muskulatur und bewirkt einen Zuwachs an Muskelkraft und Knochenmasse. Dabei greift es die natürlichen Körperbewegungen auf und entspricht den physiologischen Bewegungsabläufen.

 

Die ausgelösten Schwingungen übertragen sich über die Muskelketten der Beine über Becken und Beckenboden auf die gesamte Wirbelsäule und den ganzen Körper. Durch die schnellen Reize werden Muskelkoordination, Gleichgewichtssinn und Körperhaltung verbessert. Und das kann helfen, Stürze und Knochenbrüche, zu verringern.

 

Therapie Zweimal pro Woche, einige Minuten genügen, um ausreichend Muskulatur aufzubauen, und Knochenmasse zu verbessern. Wissenschaftliche Studien haben den Zuwachs von Muskulatur und die Verbesserung der Muskelkoordination durch ein regelmäßiges Vibrationstraining eindeutig belegt. Aus diesem Grunde integrieren auch zunehmend mehr Profisportler diese Methode in ihren täglichen Trainingsplan.

 

Vibrationstraining ist sinnvoll bei:

 

  • Osteoporose
  • Rückenproblemen
  • Durchblutungsstörungen der Beine
  • Muskelschwund
  • Balance- und Gleichgewichtsstörungen
  • Sturzsyndrom und altersbedingte Gehstörungen
  • Leistungssteigerung im Sport
  • Kraft- und Leistungsverlust, z. B. nach Unfällen und langer Krankheit