Diese Webseite verwendet Cookies. So können wir Ihnen das bestmögliche Nutzererlebnis bieten. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.

 

Starker Einsatz für starke Knochen - in Diagnostik und Therapie

Wie stark sind Ihre Knochen?

Ab dem 30. Lebensjahr vermindert sich bei Frauen und Männern die Knochenmasse, und es besteht die Gefahr einer Osteoporose. Die Ursachen für Knochenschwund können unterschiedlich sein. So spielen Erbanlagen eine wichtige Rolle, aber auch falsche Ernährung, Bewegungsmangel und der Rückgang der Hormonproduktion. Deshalb sind auch Frauen nach der Menopause stärker betroffen als Männer. Die Folgen von Osteoporose können Stürze und Knochenbrüche sein.

Soweit muß es nicht kommen. Rechtzeitig erkannt, ist Osteoporose vermeidbar.

Um Osteoporose erkennen zu können, ist eine Knochendichtemessung erforderlich. Die weltweit wissenschaftlich anerkannte Methode dafür ist die DXA-Messung, die auch wir zur Früherkennung und zur Verlaufskontrolle einsetzen. Diese Untersuchung stellt keine Belastung für den Körper dar und liefert innerhalb von 1-2 Sekunden klare Ergebnisse. Die Strahlenbelastung ist gering, viel weniger z.B. als  bei einer Röntgenuntersuchung.

Bei der DXA-Untersuchung wird die Knochendichte der für die Osteoporose empfindlichsten und frakturgefährdeten Skelettareale - Lendenwirbelsäule und Hüfte - präzise gemessen. Aufgrund der geringen Belastung eignet sich das Verfahren hervorragend zur Verlaufskontrolle und wird nach wie vor weltweit in allen Therapiestudien als Methode eingesetzt.