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Dysfunktion Bewegungsapparat

Die Einheit des Körpers ist immer dynamisch und funktionell. Jedes Teil funktioniert durch Einheit und für die Einheit. Wenn eine Funktion vom Normalen abweicht, hat dies eine Auswirkung auf den Gesamthaushalt des Körpers.

Die ausgewogene Zusammenarbeit aller gelenkbeinflussender Muskeln in der Auseinandersetzung mit der Schwerkraft,  wird als Muskelbalance bezeichnet. Voraussetzung dafür sind ein intaktes Muskel- und Nervensystem. Muskelbalance ist bei jedem Menschen ein unterschiedlicher Zustand. Durch störende Einflüsse wie ein Trauma oder Immobilität kann dieser Prozess zu einer Dysbalance führen. Muskeln werden dann entweder zu stark, zu wenig oder aber zum falschen Zeitpunkt aktiviert. Die Folgen sind Abweichungen des Tonus und strukturelle Veränderungen des Gewebes.

Jede Funktionsstörung, welche strukturell, chemisch oder emotional verwaltet wird, hat nach den Regeln der Ganzheitlichen Medizin eine muskuläre Dysfunktion zu Folge, welche manuell tastbar ist. Liegt ein logischer Zusammenhang zwischen muskulärer Dysfunktion und assoziierter Störung vor, so handelt es sich um eine vorhersehbare neurologische Dysorganisation.

Bei chronisch Kranken, gleichgültig ob es sich um Störungen des Bewegungsapparates handelt, um im weitesten Sinne internistische oder dermatologische Erkrankungen oder in erster Linie emotionale Störungen: Immer ist zu irgendeinem Zeitpunkt ein Sreening notwendig, ob allergische, pseudoallergische oder toxisch begründetet Störungen mit auslösend sind.

Der Zeitpunkt für dieses Screening systemischer Störungen ist möglichst früh zu wählen, da manualtherapeutische oder reflextherapeutische Maßnahmen nur reduziert oder gar nicht wirksam sind, wenn Störfelder, Allergien, Unverträglichkeiten, Säure-Basen-Störungen und andere metabolische Dsbalancen vorliegen. Schmerzen- und Entzündungsmediatoren beeinflussen chemisch direkt den Tonus der Muskulatur oder mittelbar refelektorisch über nozizeptive Afferenzen.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern!